Karotten können als Snack, geriebene Beimischung oder gekochtes Topping über das normale Futter gegeben werden. Eine Faustregel: Karotten sollten nicht mehr als 10 Prozent der täglichen Futtermenge ausmachen. Für eine bessere Nährstoffverwertung empfiehlt sich eine schonende Erhitzung oder eine sehr feine Zerkleinerung. Karottenpulver oder Karottentrester werden in der Regel mit 1 bis 3 Prozent in die Tagesration eingemischt.
Bei einer plötzlich erhöhten Karottenmenge kann es zu vorübergehenden Verdauungsumstellungen wie Blähungen oder weicherem Kot kommen. Auch eine orangefarbene Verfärbung des Stuhls ist möglich und unbedenklich. Bei Hunden mit Diabetes solltest du den Zuckergehalt der Karotte (etwa 5 Prozent) im Blick behalten und mit dem Tierarzt absprechen, wie viel sinnvoll ist.