Zähne & Atem

Zahnpflege wird bei Hunden oft erst zum Thema, wenn der Atem schon riecht oder der Zahnstein dick auf den Reißzähnen sitzt. Dabei lässt sich vieles vorbeugen, bevor der Tierarzt mit Narkose ran muss. Unsere Produkte für Zähne und Atem unterstützen die tägliche Maulpflege ohne Bürstenkampf. Sie helfen dabei, Zahnbelag zu reduzieren, das Maulmilieu zu beruhigen und für frischen Atem zu sorgen. Geeignet für alle Hunde, gerade für solche, die sich beim Zähneputzen wehren.

DOG1 Paw Promise – unser Qualitätsversprechen

UNSER VERSPRECHEN

DOG1 Paw Promise

Was du von DOG1 erwarten kannst auf einen Blick. Geprüft, transparent, von Hundemenschen für Hundemenschen.

  • Entwickelt mit Tierärzt:innen und Ernährungsexpert:innen

  • Hochkonzentrierte Wirkstoffe, ohne unnötige Füllstoffe

  • Wissenschaftlich belegte Inhaltsstoffe

  • Made in Germany

WUSSTEST DU, DASS…

  • 80 %

    der Hunde über drei Jahren zeigen laut tierärztlichen Untersuchungen Anzeichen einer Parodontalerkrankung wie Zahnfleischentzündung oder Zahnsteinbildung.

    Wallis & Holcombe, Journal of Small Animal Practice, 2020

  • 24 Std.

    reichen aus, damit sich auf gereinigten Hundezähnen wieder Zahnbelag bildet, der nach wenigen Tagen zu hartem Zahnstein mineralisiert.

    VCA Animal Hospitals, 2024

  • 2,7-fach

    höher ist das Risiko für eine chronische Nierenerkrankung bei Hunden mit fortgeschrittener Parodontitis, laut einer US-Studie an über 164.000 Hunden.

    Glickman et al., Preventive Veterinary Medicine, 2011

100 Tage Geld-zurück-Garantie

Wir sind hunderprozentig von der Qualität unserer Produkte überzeugt. Deshalb kannst du bei Erstbestellung eines Produktes bis zu 100 Tage risikolos testen. Wenn du nicht zufrieden bist, erstatten wir dir den Kaufpreis - ohne Diskussion und ohne Rücksendung angebrochener Artikel.

Garantie-Bedingungen – Detailseite öffnen

Wie erkennst du, dass dein Hund Zahnpflege braucht?

Die ersten Signale sind oft unauffällig: ein gelblich-bräunlicher Belag an den hinteren Backenzähnen, mehr Geruch aus dem Maul als sonst, gelegentliches Schmatzen oder Hochziehen der Lefzen beim Fressen. Spätestens, wenn sich Zahnstein als harter brauner Belag zeigt, ist es Zeit, etwas zu tun. Auch leichte Zahnfleischblutungen beim Kauen oder ein verändertes Fressverhalten gehören dazu.

Wichtig: Festsitzenden Zahnstein bekommst du zu Hause nicht mehr ab, der gehört in die Tierarztpraxis. Die Phase davor lässt sich aber gut beeinflussen.

Was du selbst täglich für die Zähne deines Hundes tun kannst

Zahnbelag (Plaque) bildet sich innerhalb weniger Stunden nach dem Fressen. Wird er nicht regelmäßig entfernt, härtet er aus und mineralisiert zu Zahnstein. Tägliches Zähneputzen ist deshalb der Goldstandard. In der Realität spielen aber viele Hunde nicht mit: Bürsten kämpfen sich nicht durchs Maul. Hier helfen Alternativen, die ohne Stress funktionieren:

  • Dental-Pulver mit Algenkalk und Mineralien wird einfach übers Futter gestreut und kann das Maulmilieu schrittweise verändern.
  • Naturbelassene Kauartikel wie getrocknete Rindersehnen oder Lammohren reiben mechanisch am Zahn.
  • Trockenfutter-Kroketten mit Abrieb-Effekt unterstützen die Reinigung beim Kauen.

Was du dem Kauen geben solltest, was lieber nicht

Vermeide harte Knochen oder Geweihstücke, an denen Zähne brechen können. Vermeide stark verarbeitete Dental-Sticks mit viel Getreide und Zucker, die mehr Belag fördern als entfernen. Setze stattdessen auf naturbelassene Snacks ohne Zusätze.

Warum gesunde Zähne auch fürs Wohlbefinden insgesamt wichtig sind

Eine fortgeschrittene Zahnfleischentzündung verursacht deinem Hund Schmerzen. Zusätzlich können Bakterien aus dem entzündeten Zahnfleisch in den Blutkreislauf gelangen. Studien an großen Hundepopulationen zeigen einen Zusammenhang zwischen schwerer Parodontitis und einer höheren Wahrscheinlichkeit für Erkrankungen an Herz, Nieren und Leber. Gute Maulpflege ist deshalb mehr als Atem-Hygiene. Bei sichtbarem Zahnstein, Zahnfleischbluten oder Schmerzanzeichen gehört dein Hund in die Tierarztpraxis.