Magen & Darm

Der Darm deines Hundes leistet mehr als nur Verdauung: Hier sitzt auch ein großer Teil seines Immunsystems. Wenn die Darmflora aus dem Gleichgewicht gerät, zeigt sich das oft an weichem Kot, Bauchgrummeln, vermehrtem Grasfressen oder einem schlapperen Hund. Unsere Magen-Darm-Produkte unterstützen deinen Hund mit Probiotika, Präbiotika und ausgewählten Ballaststoffen. Sie eignen sich bei empfindlichem Magen, nach Antibiotika oder als Teil der täglichen Vorsorge. Für Hunde jeden Alters und jeder Größe.

DOG1 Paw Promise – unser Qualitätsversprechen

UNSER VERSPRECHEN

DOG1 Paw Promise

Was du von DOG1 erwarten kannst auf einen Blick. Geprüft, transparent, von Hundemenschen für Hundemenschen.

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  • Hochkonzentrierte Wirkstoffe, ohne unnötige Füllstoffe

  • Wissenschaftlich belegte Inhaltsstoffe

  • Made in Germany

WUSSTEST DU, DASS…

  • 30 %

    der in einer US-Studie befragten 43.517 Hundehalter:innen berichteten über mindestens ein Magen-Darm-Problem im Leben ihres Hundes.

    Schmid et al., JAVMA, 2024

  • 70 %

    des körpereigenen lymphatischen Gewebes (GALT) sitzen im Magen-Darm-Trakt, dort entscheidet sich ein Großteil der Immunabwehr.

    Garden, Canine and Feline Gastroenterology, 2013

  • 4-6 Wochen

    kann es laut einer Studie mit 22 Hunden dauern, bis sich das Mikrobiom nach einer Antibiotika-Therapie wieder ähnlich wie vorher aufbaut.

    Marshall-Jones et al., Scientific Reports, 2024

100 Tage Geld-zurück-Garantie

Wir sind hunderprozentig von der Qualität unserer Produkte überzeugt. Deshalb kannst du bei Erstbestellung eines Produktes bis zu 100 Tage risikolos testen. Wenn du nicht zufrieden bist, erstatten wir dir den Kaufpreis - ohne Diskussion und ohne Rücksendung angebrochener Artikel.

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Was tun, wenn die Verdauung deines Hundes aus dem Takt ist?

Weicher Kot, vermehrtes Grasfressen, lautes Bauchgrummeln oder Blähungen sind die Signale, an denen du erkennst, dass im Magen-Darm-Trakt deines Hundes etwas in Bewegung ist. Oft sind die Auslöser harmlos: ein zu schneller Futterwechsel, ein Stück Brot vom Boden, eine stressige Phase oder die Nachwirkungen einer Wurmkur.

Im Alltag hilft kurzfristig eine Schonkost aus gekochtem Hühnchen mit Reis, viel Wasser und Ruhe. Halten die Symptome länger als zwei bis drei Tage an, kommen sie wiederholt oder findest du Blut im Kot, gehört dein Hund zum Tierarzt. Ergänzungsfutter ersetzt keine medizinische Abklärung.

Wie baust du die Darmflora deines Hundes wieder auf?

Im Darm leben Milliarden Bakterien, die zusammen das Mikrobiom bilden. Sie helfen bei der Verdauung, produzieren Vitamine und kommunizieren mit dem Immunsystem. Gerät dieses Gleichgewicht aus dem Lot, etwa nach Antibiotika, einer Magen-Darm-Infektion oder durch Stress, fehlen oft wichtige Bakterienstämme. Studien an Hunden zeigen, dass das Mikrobiom nach einer Antibiotika-Therapie häufig vier bis sechs Wochen braucht, bis es sich wieder ähnlich wie vorher aufbaut.

Beim gezielten Aufbau geht es um zwei Hebel:

  • Probiotika sind lebende nützliche Bakterien, zum Beispiel Enterococcus faecium, die sich im Darm ansiedeln können.
  • Präbiotika wie Inulin, Topinambur oder Flohsamenschalen dienen als Futter für die guten Bakterien, damit sie sich vermehren.

Wann eine Unterstützung besonders sinnvoll sein kann

Nach Antibiotika oder einer Wurmkur. Bei wiederkehrend weichem Kot. In Stressphasen wie Umzug oder Familienzuwachs. Bei sensiblen Hunden mit häufigen Futterwechseln. Und als ruhige Vorsorge im Alltag älterer Hunde.

Warum hängt der Darm so eng mit dem Immunsystem zusammen?

Bis zu 70 Prozent des körpereigenen lymphatischen Gewebes sitzen im Darm, in einem Netzwerk namens GALT (Gut-Associated Lymphoid Tissue). Hier entscheidet der Körper, was Freund (nützliches Bakterium, Futterprotein) und was Feind (Krankheitserreger) ist. Eine stabile Darmflora hilft dem Immunsystem, diese Entscheidung präzise zu treffen. Eine gestörte Darmflora kann sich daher weit über den Bauch hinaus zeigen, zum Beispiel an juckender Haut, stumpfem Fell oder erhöhter Anfälligkeit für Infekte.