Bierhefe wird Hunden als Pulver oder Flocken über das normale Futter gegeben. Die übliche Tagesmenge liegt bei etwa 1 bis 2 Gramm pro 10 kg Körpergewicht. Eine schrittweise Einführung ist empfehlenswert, damit sich der Darm an die zusätzlichen Fasern gewöhnen kann.
Hunde mit Hefepilzerkrankungen oder einer bekannten Allergie gegen Hefen sollten keine Bierhefe bekommen. Bei Hunden mit einer Erkrankung der Bauchspeicheldrüse oder unter laufender Antibiotikatherapie ist eine Rücksprache mit dem Tierarzt sinnvoll. Bierhefe kann purinhaltig sein, weshalb sie für Hunde mit Harnsteinen vom Uratttyp nicht geeignet ist.
