Ashwagandha wird in der Regel als Pulver oder standardisierter Extrakt verabreicht. Die Gabe erfolgt am besten zur Mahlzeit, damit die fettlöslichen Withanolide gut aufgenommen werden können. Wichtig ist Geduld: Ashwagandha ist kein Akutmittel. Die Wirkung entfaltet sich über mehrere Wochen.
Vorsicht bei trächtigen oder säugenden Hündinnen, bei Welpen sowie bei Hunden mit Schilddrüsenerkrankungen oder Autoimmunerkrankungen. Wenn dein Hund bereits Beruhigungsmittel oder andere Medikamente bekommt, die das Nervensystem beeinflussen, solltest du vor der ersten Gabe mit deinem Tierarzt sprechen.

