Amaranth-Körner werden für Hunde in der Regel als feines Pulver oder gekocht über das normale Futter gegeben. Im rohen Zustand sind die Körner schwer verdaulich, deshalb sollten sie immer hitzebehandelt oder gemahlen verarbeitet werden. Eine kleine Tagesmenge reicht aus, da Amaranth nährstoffdicht ist.
Verfüttere ausschließlich die Samen oder daraus gewonnene Produkte. Die grünen Pflanzenteile (Blätter, Stängel) enthalten Oxalate und sind für Hunde nicht geeignet. Bei Hunden mit bekannten Vorerkrankungen wie Nierenproblemen oder bei trächtigen Hündinnen solltest du vor der ersten Gabe deinen Tierarzt um Rat fragen.
